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Unterschiede zwischen Emmen und Meiringen
STANDORTMARKETINGSTELLE - DAS TROJANISCHE PFERD
Liebe Bürger und Bürgerinnen
Wir lesen die Standortmarketingstelle wird realisiert
wir hören, dass diese für 3 Jahre „vorgesehen“ ist – ein Schleudersitz
wir vernehmen mit Erstaunen, dass die Kosten von Fr. 650.000.00 durch die SCHWEIZER STEUERZAHLER zu berappen sind
wir erfahren mit Unbehagen, dass die umliegenden Gemeinden Fr. 216.000.00 UNSERER STEUERGELDER beitragen müssen
Wir bemerken mit Erstaunen, dass
die Standortmarketingstelle als „Entschädigung für Lärmimmissionen“ deklariert wird
als Werkzeug, um die Region wirtschaftlich weiterzuentwickeln
als Schnittstelle, als Koordinationsamt, zur Vernetzung der KMU
Wir staunen, denn
wir verfügen über kompetente Gemeindebehörden
wir stützen uns auf fachkundige Tourismus-Organisationen
wir schätzen die Tätigkeit unserer Schweizer Tourismus Vereine
wir estimieren unsere Wirtschaftsförderungsstellen
wir haben Vertrauen in unsere KMU Organisationen und in die anderen Verbände
Wir denken
dass diese Standortmarketingstelle ein kostenintensiver Unsinn darstellt
dass es für das VBS ein einfaches wäre, von den Bundesämtern zu verlangen, dass jedes 3. Seminar/Workshop/Treffen/Weiterbildung usw. in unserer Region stattfindet, oder jedes 5. oder gar 10. als kleine Kompensation für den gesundheitschädigenden Fluglärm
dass wir mit einer einfachen Lösung keine Steuergelder über Fr. 650.000.00 blauäugig im Giesskannen-Prinzip verschleudern
und fragen uns
wieso sind es nur die Gemeinden Hofstetten und Schwanden die diesem absurden Projekt nicht zugestimmt haben
wieso nehmen unsere Vertreter zusammen mit dem erst kürzlich beigezogenen Regierungsstatthalter Walter Dietrich nicht klar Position für die Anliegen der Bevölkerung
wieso akzeptieren sie eine zusätzliche Marketingstelle, die zu einem Drittel durch uns zu bezahlen ist?
und wir sind überzeugt,
dass das VBS uns am 17. August 2011 in Unterbach einen Sachplan Militär vorstellen wird, der die Forderungen des Kontaktgremiums um ein Vielfaches übertrifft!
Das trojanische Pferd ist im Anmarsch
Hotelierverein Brienz
In den Flugplatznews 2/2011 wird die Mitwirkung zum neuen Sachplan Militär angekündigt. Wir sind froh, dass nun der demokratische Prozess beginnt und die Anliegen von Behörden und Bevölkerung in die Rahmenbedingungen für den Flugplatz Meiringen aufgenommen werden. Wir hoffen, dass die Eingaben dieses Mal verarbeitet und umgesetzt werden. Ein Vorgehen wie 2007, wo auf die Eingaben von Meiringen, Brienz, Schwanden, Brienzwiler und Hofstetten keine Antworten und noch weniger Anpassungen im Sachplan erfolgten, würde die Glaubwürdigkeit des VBS definitiv in Frage stellen. Zur Ausgestaltung der Rahmenbedingungen machen wir folgende Hinweise: Die Mitglieder des Kontaktgremiums haben als Verhandlungsbasis die folgenden Forderungen deponiert: Maximum 2500 Flugbewegungen pro Jahr, davon maximal 50 Prozent mit Typ F/A-18, restliche Bewegungen mit Tiger, Sommerpause während vier Monaten, maximal 80 Bewegungen pro Woche in der übrigen Zeit, Axalp-Schiessen nicht während der touristischen Hochsaison, Erhalt von 200 Arbeitsplätzen und 25 Ausbildungsplätzen, In der Gemeinde Brienzwiler haben 201 Personen (rund 52 Prozent der Stimmberechtigten) nachfolgende Initiative zu Handen der Gemeindebehörden unterzeichnet: «Der Gemeinderat von Brienzwiler wird beauftragt beim VBS weiterhin eine Reduktion der Jetbewegungen auf dem Militärflugplatz Unterbach auf 2500 pro Jahr zu verlangen. Ebenso muss er sich für eine flugfreie Zeit von vier Monaten im Sommer zugunsten des Tourismus und der Bevölkerung einsetzen. Auf die vorgeschlagenen Kompensationsgeschäfte oder 'Zückerli' des VBS, die teilweise noch mehr Lärm in die Region bringen, ist nicht einzutreten.» Des Weiteren soll der Gemeinderat den Erhalt der regionalen Arbeitsplätze anstreben und sich auf Grund der Immissionsbelastung und der damit zusammenhängenden Verschlechterung der Liegenschaftspreise für eine lineare Reduktion aller amtlichen Werte und Eigenmietwerte der Brienzwiler Liegenschaften einsetzen. Mit dieser Initiative fordern die Unterzeichnenden ihre Gemeindebehörden auf, die Verhandlungen mit dem VBS auf der Basis der Forderungen des Kontaktgremiums wieder aufzunehmen. Gemeindebürger der nachfolgend aufgeführten Gemeinden reichten Petitionen mit ähnlichem Wortlaut ein: Gemeinden Brienz (234), Schwanden (121), Hofstetten (89) und Meiringen (208). Die Unterschriftensammlungen ergaben jeweils das nötige Quorum für eine Gemeindeinitiative. In den Gemeinden können die Eingaben jedoch nicht als Initiativen behandelt werden, weil sie Formvorschriften nicht erfüllen. Als Petitionen sind dies aber klare Meinungsäusserungen einer grossen Gruppe von besorgten Einwohnerinnen und Einwohnern, welche aus unserer Sicht berücksichtigt werden müssen. Wir erwarten, dass die Forderungen ernst genommen werden und Lösungen gefunden werden, die der Einmaligkeit unserer Region Rechnung tragen. Im Namen der Gemeinde Brienz, Gemeinde Hofstetten, Freilichtmuseum Ballenberg, Bevölkerung Unterbach, Hotelierverein Brienz, IGF Interessengemeinschaft Fluglärm, Vertreter Gemeindeinitiative Brienzwiler.
Letzte Woche durfte ich mit lieben Freunden auf der Axalp eine wunderschöne Ferienwoche verbringen. Feriengäste aus verschiedenen Kantonen waren auch da. Am Wochenende war mir nicht so wohl beim Skifahren. Immer wieder schaute ich in den Himmel, ob irgendwelche Feinde zu sehen waren. Zum Glück starteten dann am Montag punkt 13.30 Uhr Flieger von Unterbach aus. Kreisten immer wieder über unsere Köpfe und schossen hinter dem Berg auf ein Ziel, wahrscheinlich unsere Feinde. Ich war ja so erleichtert! Eine Verbesserung hätte ich noch: Nächstes Jahr könnten sie dem ersten Piloten ein Paket mit Ohrschützern mitgeben, damit er sie über der Axalp abwerfen kann.
Mit Brief vom 3. Februar an das Flugplatzkommando Meiringen bat ich um eine Stellungnahme zum Leserkommentar «Gratulation zum 100. Leserbrief» von Hugo Jaggi aus Hofstetten bei Brienz und dem erwähnten anonymen Lebensretter und Flugplätzler vom 14. Januar. Mit der Erwiderung vom 19. Januar «Von A bis Z erfunden» wurde der Sachverhalt meinerseits klar gestellt. Mit dem Schreiben vom 17. Februar stellt sich das Kommando vorbehaltlos hinter ein Pamphlet der übelsten Sorte. Dass einer solchen offensichtlich zielgerichteten Fehlinformation aufgesessen wird, ist mehr als bedenklich. Ein weiteres Vorgehen setzt voraus, dass Name und Adresse des «Retters» offen gelegt werden. Noch nie habe ich auch nur eine Silbe, geschweige denn ein Wort gegen den Flugplatz geschrieben und schon gar nicht gesagt. Meine Wortmeldungen sind und waren immer Entgegnungen auf Publikationen der sturen Fluglärmlobbyisten. Von Hetze kann keine Rede sein! Wenn ein Generalstabsoberst, der zudem als Vorstandsmitglied und Treiber des offene Türen einrennenden Vereins Pro Flugplatz tätig ist, solches schreibt, liegt die Vermutung nahe, dass er entweder falsch informiert wurde oder nicht weiss, was er gelesen hat. Wahrscheinlich beides. Peinlich ist auch sein «Abschleichen» aus der Briefdiskussion 2009. Geht mit freundlichen Grüssen an Gesamtbundesrat, Chef VBS, an die Präsidenten von National- und Ständerat sowie Flugplatzkommandant Peter Merz.
Der Mehrheit der Bevölkerung unserer Region wirft Eveline Widmer aus Stans vor, ständig mit verbalen Attacken, Vorwürfen, Unwahrheiten, Drohungen und sogar mit kriminellen Handlungen den Flugplatzkommandant und das übrige Flugplatzpersonal in Meiringen-Unterbach zu belasten. Eveline Widmer soll diese Behauptungen nachträglich begründen. Sofern sie der Ansicht ist, dass der lärmgeplagten Bevölkerung grundsätzlich das Recht untersagt werden soll, auf demokratische Weise gegen unverhältnismässigen Fluglärm zu kämpfen, bitte ich Eveline Widmer, der Bevölkerung vom Oberhasli die Akzeptanz entgegenzubringen, die sie pauschal in Bezug auf das Flugplatzpersonal beansprucht. Ihre Aufforderung zum Respekt und zur Bewunderung für die Piloten und ihr Bodencrew, kommt mir zudem seltsam vor. Selber gehört sie ja zu den Mitarbeitenden des Flugplatzes Meiringen. Investitionen, die das VBS jährlich auf dem Flugplatz Meiringen tätigen sollte, können grundsätzlich kein Gewicht beigemessen werden. Mit immateriellen Werten wie Respekt und Akzeptanz hat wirtschaftlicher Nutzen nichts zu tun. Dass unsere Lokalpolitiker in Mehrheit den Flugplatz und somit den Fluglärm unterstützen, damit das VBS diesen Politikern ihre Pfründen auch weiterhin zuschieben wird, ist eine schlichte Tatsache. Allerdings ist daraus beim besten Willen kein Grund zur Bewunderung zu schliessen.
Geschätzte Eveline Widmer, auch ich bin wie jeder vernünftige Mensch für ein Zusammenleben in Eintracht und Harmonie. Dass die Interessen des Flugplatzes mit denjenigen der umliegenden Bevölkerung nicht unter einen Hut passen, ist leider ebenso klar, wie die Unmöglichkeit einer Koexistenz von Teufel und Weihwasser. Um es mit den Worten von Gerhard Fischer zu sagen: das «zweite Standbein» unserer Wirtschaft ist heute so wurmstichig, dass es um die langfristige, weitere Existenzgrundlage der Mehrheit der Bevölkerung nicht zu gefährden, abgesägt werden muss. Unsere «Wut» richtet sich mitnichten gegen den einzelnen Flugplatzangestellten, sondern gegen die Sturheit und Uneinsichtigkeit des VBS, welches in letzter Zeit einfach nur «mauert». Dass Sie die Tätigkeit von Bodenpersonal und Piloten verteidigen, ist legitim. Allerdings wäre es ehrlicher gewesen, wenn Sie Ihre beruflichen Verbindungen mit dem Flugplatz offen gelegt hätten. Aus der «Stille» von «ännet dem Brünig» zu argumentieren, wirkt etwas schäbig und billig.
Lieber Gerhard Fischer, wenn keiner klagt, passiert nichts. Das ist vor allem bei Politikern wie Ihnen so. Sie gehören zu jenen, die meinen, der Bevölkerung im Haslital seien 120 Dezibel Fluglärm zuzumuten. Die Lebensqualität in unserer Region ist nicht verkäuflich. Wenn wir keine Sorge zu unserer Region tragen, dann verschachern wir unseren Erholungs- und Naturraum und damit die Chance auf eine nachhaltige Wertschöpfung für uns und alle nachkommenden Generationen. Insofern ist ein Vergleich zu Dübendorf und Interlaken völlig fehl am Platz. Sie möchten auch in der Kritik bei der Wahrheit bleiben? Dann sollten Sie Ihre Behauptung nachweisen können, dass das Stuhlbein Armeestützpunkt mit einem nationalen Auftrag etwa gleich lang ist wie das Stuhlbein hohe Lebensqualität, die von solchen schädlichen Umwelteinflüssen verschont ist. Solange die alltägliche Wirklichkeit jedoch anders aussieht, wird diese Bevölkerung sich zu Wehr setzen und genau die Signale senden, die Bundesbern offensichtlich braucht.
In Sachen Fluglärmbelästigung der Besucher des Freilichtmuseums Ballenberg im Besondern und der Bevölkerung des Oberhasli im Allgemeinen, hat der gegenwärtige Berner Grossratspräsident Gerhard Fischer aus Meiringen in dieser Zeitung ein Glaubenbekenntnis abgegeben: «(...), zumal ich persönlich nicht daran glaube, dass eine bedeutende Anzahl von Ballenberg-Gästen den Flugbetrieb derart unerträglich findet.» Damit sendet Grossrat Fischer eindeutig falsche Signale nicht nur an die Gäste des Ballenbergs und des Oberhasli, sondern auch an die Bewohnerinnen und Bewohner seines Wahlkreises: Er nimmt deren Bedürfnisse und Empfindungen nicht ernst. Wäre Gerhard Fischer nicht nur Lobbyist, sondern auch vernunftbegabter Bürger, so müsste er zugeben, dass der von den Militärflugzeugen verursachte Lärm die objektiv ermittelte Schmerzgrenze von 120 Dezibel übersteigt. Liegt der Fluglärm nach dem Start zwischen 100 und 120 Dezibel, wird dieser generell als unerträgliche Belästigung empfunden. Selbst im Lärm gewohnten Oberhasli wurde diese Feststellung durch die Urnenabstimmung über die Franz-Weber-Initiative unmissverständlich objektiviert. Die Vermutung, dass Freizeit- und Feriengäste aus den Agglomerationen des In- und Auslandes anders empfinden, kann nur von Leuten verbreitet werden, welche objektiv erhärtete Fakten nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Gerhard Fischer: Wenn jemand in Sachen «lösungsorientiertes Marketing (für die Region Oberhasli)» falsche Signale an die Adresse potenzieller Gäste sendet, dann sind Sie es!
Die Vertreter des VBS, Bruno Locher, Chef Raum und Umwelt aus Bern, und Flugplatzkommandant Oberst im Generalstab Peter Merz aus dem lauschigen und steuerlich günstigen Beinwil am See haben zum Ausdruck gebracht, dass sich am aktuellen F/A-18-Flugbetrieb nichts ändern werde. Zu diskutieren wäre, wenn schon, die Haltung des Regierungsrates des Kantons Bern, seines Statthalters Walter Dietrich, der Grossräte Christoph Ammann, Gerhard Fischer aus Meiringen und Peter Flück aus Brienz sowie der beiden Mitglieder der Verhandlungsdelegation, Gemeindepräsident Hans Schild aus Brienzwiler und Gemeindepräsidentin Susanne Huber aus Meiringen. Meines Erachtens haben diese Fluglärmlobbyisten in dieser von der Flugwaffen masslos aufgebauschten Angelegenheit ein seltsames Demokratieverständnis. Kampfjet-Start- und Fluglärm kann durch nichts kompensiert werden. Im Wallis hat man das begriffen. Man darf auf die Zusammensetzung und Zielsetzung der Steuerungsgruppe und der Marketingstelle gespannt sein. Diese sollten die vom Jetfluglärm geplagte Bevölkerung der sieben Flugplatzanstösser-Gemeinden Brienzwiler, Meiringen, Brienz, Hofstetten, Schwanden, Oberried und Niederried, die sich an der Urne für weniger Fluglärm ausgesprochen haben, nicht länger hinhalten und andauernd mit Utopien vom Kern des Problems der Luftwaffe ablenken wollen. Vielleicht beinhaltet der in Aussicht gestellte neue Sachplan, was das Geschehen auf unserem Flugplatz anbetrifft, eine Überraschung? Geht an den Gesamtbundesrat, VBS, die Präsidenten von National- und Ständerat, Regierungsrat, Statthalteramt sowie an den Flugplatz.
In einem Punkt bin ich mit dem «Volksvertreter und Flugplatzlobbyisten» Fischer einig: Wir senden falsche Signale nach Bern. Hier hören aber die Gemeinsamkeiten auch schon auf. Leider – ob gewollt oder ungewollt bleibe dahingestellt – erliegen fast alle lokalen und regionalen Politiker dem fundamentalen Irrtum, dass die Interessen der grossmehrheitlichen ansässigen Bevölkerung und der Touristen einerseits und mit dem militärischen Flugbetrieb in Unterbach andererseits «mit etwas gutem Willen» unter einen Hut zu bringen seien. Dass dem eben nicht so ist, dürfte jedem vernünftig denkenden Menschen klar sein, respektive klar werden. Hund und Katze oder Feuer und Wasser vertragen sich bekanntlich nicht. Erstens bleiben Einheimische und kommen Neuzuzüger wegen der Ruhe und Erholung in unsere schöne Bergwelt. Sie suchen, abgesehen von ein paar wenigen Aviatikfanatikern, sicher nicht den zunehmend störenden Jetlärm. Zweitens ist dieser Lärm in dieser Intensität nicht nur störend, sondern auch echt gesundheits- und umweltschädigend, was mit allen Mitteln bekämpft werden muss. Drittens ist nicht einzusehen, warum hier grosse Teile der Bevölkerung unnötigerweise Immissionen ausgesetzt sind, die von einer heutzutage in unserer geostrategischen Situation weitgehend unnützen, um nicht zu sagen obsoleten «Luftwaffe» verursacht werden. Ghaddaffi oder Achmedineschad mit ihren Raketen lassen grüssen! Ist es nicht absurd, wenn sich der Militärpilot in unserer Gegend je länger desto mehr vom «Vaterlandsverteidiger» zum «Lärmterroristen» wandelt? Die Zeiten des Kalten Krieges sind endgültig vorbei und für die Bewachung des WEF in Davos dürften ein paar Pilatus Porter vollauf genügen. Dabei lässt die echte Terrorismusbekämpfung zu wünschen übrig: könnte man hier nicht einen echten Wandel vornehmen und beispielsweise in einem EMP und NEMP (elektromagnetischer Impuls) sicheren Raum- in unserer grossen Kaverne- das darnieder liegende Computersystem der Armee lärmarm auf Vordermann bringen, der Cyber war lässt grüssen? Auf jeden Fall müssten unsere Politiker solche oder ähnliche Projekte studieren und bearbeiten und nicht den sowieso über kurz oder lang wegen fehlender Mittel und anderen Prioritäten abzubauenden Jets und ihrer Infrastruktur nachtrauern. Die Kavallerie und die Dampfmaschinen wurden schliesslich auch abgeschafft. Damit könnten die Herren Gross- und Nationalräte auch wieder mit gutem Gewissen behaupten, sie verträten die echten Anliegen der mehrheitlichen Bevölkerung und des Tourismus und nicht die Partikularinteressen der Bauwirtschaft und ähnlicher Gruppierungen. Auf jeden Fall sind wir an einem Wendepunkt angelangt: hier ruhige, friedvolle Erholungslandschaft, dort trostlose, weitgehend «unnütze Miilitärwüste»!